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Von Kleinbauern an schattigen Berghängen in Höhenlagen bis zu 2000m angebaut gedeiht einer der feinsten Kaffees aus Afrika in einem der besten Anbaugebiete. Die Nähe zur gleichnamigen Stadt „Yirgacheffe“ geben dem Kaffee seinen Namen. harmonische Kaffeespezialität mit einer feinen Kakaonote und einer eleganten Aromenvielfalt
Die fruchtbaren Vulkanböden im westlichen Hochland von Äthiopien prägen diesen außergewöhnlichen Kaffee. vollmundige Schokoladen-Note, leicht süßliche Aromen
Kaffee der von den Bauern direkt um Ihre Häuser angebaut wird nennt man in Äthiopien „Gartenkaffee“. Dies ist für den regionalen Anbau üblich. Der Sidamo reift in ausgesprochenen Höhenlagen auf bis zu 1800m im Süden von Äthiopien. vollmundiger und würziger Kaffee, hervorragend als Mokka geeignet
Aus der Region Harrar im heißen und trockenen Osten des Landes wird diese ursprüngliche Kaffee-Rarität in Höhen ab 1500m angebaut. Die Kaffeekirschen werden handgeerntet, von der Sonne getrocknet und ungewaschen aufbereitet. Dies macht seinen ganz eigenen Charakter aus. ungewaschener Hochlandkaffee, sehr kräftig, füllig, der ursprünglichste aller Mokka
In den Bergwäldern des äthiopischen Hochlandes liegt die Region „Kafa“, die als die Wiege des Kaffees gilt. Sie ist auch der Namensgeber für dieses vorzügliche Getränk. Dieser einzigartige Wildkaffee wird auf über 10m hohen Kaffeebäumen angebaut die natürlich wachsen dürfen. Der Primärwald bleibt hierbei erhalten. Trotz der Höhe der Pflanzen wird dieser Waldkaffee von den Bauern handgepflückt. sehr ursprünglich intensiv mit einer wundervoll weichen und samtigen Schokoladen-Note
In Kooperativen organisiert wird in Burundi von einer Vielzahl von Kleinstkaffeebauern die Kaffeepflanze angebaut und ist damit eine wichtige Einnahmequelle der Bevölkerung. Auf den fruchtbaren Vulkanböden reift die Pflanze auf etwa 1700m sehr langsam heran und wird handgepflückt. blumig-süßliche Note und ein vollmundiges Aroma
Auch kleine afrikanische Länder bauen sehr erfolgreich Spitzenkaffees von Welt an. Hierzu gehört auch Malawi. Die Böden sind für den Kaffeeanbau hervorragend mit Nährstoffen ausgestattet die dem Kaffee die unglaublich sanfte Note geben. Der Anbau erfolgt in Höhenlagen bis 1.100m. vollmundiger Körper, weich im Abgang, ausgesprochen säurearm und bekömmlich
Mit die besten Kaffees der Welt kommen aus Kenya. Sie überzeugen mit einer Aromenvielfalt die seinesgleichen sucht. So auch der „Kiringa“. Über 1.500m angebaut reift er in 8-9 Monaten und wird mehrmals im Jahr von den Kleinbauern von Hand geerntet. feinherbe vollmundige Würze, herrlich aromatischer Körper
Knapp unter der Frostgrenze in bis zu 1.700m Höhe reift dieser afrikanische Hochlandkaffee ausgesprochen langsam. Hierdurch hat er die Zeit sich in seiner ganzen geschmacklichen Vielfalt und intensiven Fülle zu entwickeln. Durch Fermentation wird der Fruchtschleim der Kaffeekirsche abgelöst und in der Sonne getrocknet. ausgesprochen nussiger Geschmack und eine sehr edle Fülle
Ein Kaffee, interessant und speziell wie seine Geschichte. Mit Segelschiffen mehrere Monate auf hoher See unterwegs nach Europa hat sich der Rohkaffee durch die unterschiedlichen Wetterbedingungen von Regen und Winden in Geruch, Geschmack, Größe und Farbe verändert. Dieser einzigartige Geschmack war untrennbar mit dem Kaffee verbunden. Durch den späteren Einsatz der viel schnelleren Dampfschiffe konnte die so lieb gewonnene Reaktion des Rohkaffees nicht mehr stattfinden. Erfinderische Kaffeebauern haben eine Methode entwickelt, wie Sie die Monsunregen und -winde nutzen können um diesen Effekt zu erzielen. In Lagerhallen die nach oben und zu den Seiten zu öffnen sind wird der Rohkaffee dem Monsun ausgesetzt und mehrere Monate aufwendig aufbereitet. Das Verfahren wird „monsooning“ genannt. So entsteht wohl einer der interessantesten Kaffees der Kaffeewelt vornehmlich in der Region Malabar an Indiens Westküste. weich, von sehr geringe Säure und ausgesprochen bekömmlich, süßlich-malzig mit dezenter Schokoladennote
Legendärer Kaffee aus dem südlichen Indien, angebaut auf bis zu 1.900m an den grünen Hängen des Gebirges Baba Budan Giri. Vor ca. 300 Jahren soll ein indischer Sufi-Meister von einer Pilgerfahrt nach Mekka die Kaffeepflanze mit nach Indien gebracht haben. Somit hat der Kaffeeanbau in Indien begonnen. sehr sanft, lieblich-karamellig, ausgesprochen bekömmlich und säurearm
Einer der bekanntesten Kaffees aus Asien kommt von der Insel Sumatra. Dort wird er im Gayo-Hochland sehr aufwendig auf bis zu 1.500 m Höhe angebaut. samtiger Geschmack mit sehr intensiver Fülle, süßlich walnussig-karamellige Noten
Der besonderen Verarbeitungsform verdankt der „Lintong“ von der westlichen Insel Sumatra, seinen exotischen Geschmack. Der gepulpte und mit Sand abgeriebene Pergaminokaffee wird anschließend in der Sonne unter freiem Himmel getrocknet bis die Bohne eine jadegrüne Farbe erhält. Sorgfältig wird die Bohne anschließend vom Pergamenthäuchen befreit und weiterverarbeitet. feinwürzig mit vollmundiger und intensiver Karamellnote
Mit über 300-jähriger Tradition wird auf dem Inselstaat Indonesien der Kaffeeanbau sehr aufwendig betrieben. Auf der Insel Java werden an Vulkanhängen bis in Höhenlagen von 1.800m die Pflanze von Kleinbauern angebaut und sorgfältig aufbereitet. herrlich cremig-weicher Kaffee von üppig-nussiger Note und feiner Würze
Die Holländer sollen es gewesen sein die im 17. Jahrhundert die ersten Kaffeebäume auf der indonesischen Insel „Sulawesi“ eingepflanzt haben. Die südliche Insel hat sich für den aufwendigen Kaffeeanbau mit seinen vulkanischen Böden und Höhenlagen bis 1.200m bewährt. voller wuchtiger Körper mit beeindruckendem Aromenspektrum, kraftvolle Würze und toller Duft
Die sehr unebenen Höhenlagen machen den Kaffeeanbau in auf Papua Neu Guinea nicht einfach. Meist wird auf kleinen Terrassengärten mit 20-60 Kaffeepflanzen bewirtschaftet, vornehmlich in biologischem Anbau. Die Perlbohne wird handverlesen und von Hand geschält. So entsteht ein absoluter Spitzenkaffee. volle, fruchtige und mandel-nussige Aromen umspielen die leicht erdigen Nuancen. Ein einzigartiger Kaffee-Charakter der auch als Espresso besticht
Eine karibische Schönheit im Südwesten ist die Region um Barahona, aus der dieser Kaffee stammt. Die Region Barahona ist für seinen ausgesprochenen Ökoanbau berühmt. In Lagen bis 1.600m wird hier Kaffeeanbau betrieben. Heraus kommt ein Produkt, dass genauso unbeschwert den karibischen Lifestyle wiederspiegelt. fülliges Aroma mit einer feinen Süße, begleitet mit mandeligen und schokoladigen Eindrücken, eine karibische Sanftheit
Die Region „Tarrazu“ gilt als eine der besten Kaffeeanbaugebiete der Welt. Entsprechend den klimatischen Verhältnissen reifen auf den durchlässigen Vulkanböden nur die besten Arabica-Bohnen. Um gleichbleibende Spitzenqualität zu garantieren ist der Robusta-Anbau per Gesetz verboten. rassig intensive Fülle, der vulkanische Ursprung spiegelt sich tempramentvoll „erdig“ in der Tasse wieder
Die geographische Lage an den Berghängen zwischen drei großen Vulkanen bestimmen das Landschaftsbild der Stadt Antigua im Hochland von Guatemala. Optimale Voraussetzungen für den Kaffeeanbau in Premiumqualität. Hier gedeiht einer der besten Kaffees der Welt auf ausgesprochen fruchtbaren Vulkanböden. edel und vollmundig im Geschmack wird der intensive „Schoko-Touch“ transportiert
Die Kleinbauern aus Kolumbien sind für den Anbau von sehr hochwertigen Arabica-Kaffees bekannt. Alle Arbeitsschritte bis zum fertigen Rohkaffee bleiben hier in der Hand der Bauern. milder, weicher Kaffee, nussig, bekömmlich
Die Größe der Riesenbohne „Maragogype“ ist besonders auffällig und wird deshalb auch oft „Elefantenbohne“ genannt. Die Besten der Maragogype-Bohnen werden in Nicaragua und Mexiko angebaut. Die Pflanzen der Maragogype-Bohnen weisen einen geringeren Ernteertrag aus als andere Kaffeesorten. milde Eleganz gepaart mit einem niedrigen Koffeingehalt und besonders wenig Säure
Diese vielfach prämierte und hoch dekorierte Arabica-Varietät „Bourbon“ stammt ursprünglich aus dem Jemen und wurde auf der Insel Bourbon (heute La Réunion) angebaut und später als diese „Bourbon“-Bohne in Südamerika weiter angebaut. So auch die an den Hängen der Region Mogiana in Brasilien angebaute Spezialität. süßlich, leicht vanillig einer der besten Spezialitäten aus Brasilien, ein „Must Have“ als Espresso
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