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Unsere pfeffrige Antwort in der facettenreichen Welt des Gins. Klassische Botanicals wie Wacholder, Orange und Zitrone bilden das Grundfundament, das durch Aromen wie Pfeffer, Chili und Zimt seine feurige Einzigartigkeit bekommt. SLAIT ist ein echter Norddeutscher: auf den ersten Blick etwas schroff aber im Innersten preisverdächtig angenehm.
Der Adler Berlin Dry Gin ist ein klarer Gin. Er wirkt weich und harmonisch, mit Noten von Wacholderbeeren und einer spürbaren Zitrusnote. Der Wacholder ist deutlich erkennbar. Zitrusnoten dominieren den Geschmack leicht. Lavendel und Ingwer sind ebenfalls erkennbar. Im Nachklang kommt mit einer gewissen Würze eine weitere Komponente hinzu, wodurch der Gin vollmundig und mit langem Nachhall ist.
Dieser Gin hat eine charaktervolle Basis des Wacholders, verfeinert mit Anklängen frischer Blüten und einer einzigartigen Frische. Er hält die Balance zwischen feinen, weichen und blumig-frischen Nuancen und der komplexen und anspruchsvollen Grundbasis eines klassischen Dry Gins. Die Blütenaromen korrespondieren harmonisch mit dem hochwertigen Wacholderaroma. Seine eigenständige Persönlichkeit reicht auch für einen Dialog pur auf Eis, er wird dabei weder langweilig noch aufdringlich.
Der Birds geht eigene, unerforschte Wege und hält sich nicht an Grenzen – ein Category Breaker! Anders als andere Gins hat diese komplexe Spirituose nichts mit Getreidealkohol oder Wacholder zu tun. Die Basis bildet ein Rieslingdestillat von der Mosel, welches mit zwölf Bio-Botani- cals von fünf Kontinenten ergänzt wird. Geschmacklich exotisch und würzig mit Zimt, Nelke und Sternanis ist der Birds ein wahres Abenteuer.
Insgesamt 14 verschiedene Botanicals: Affenbrotbaumfrucht, Buchu, Devil’s Clas, African Wormwood treffen auf traditionell eher klassische Botanicals wie Wacholder, Ingwer, Kiefernnadeln und Orangenschalen. Eine kleine Überraschung in der Liste sind die Äpfel.
Im Geruch ist der Elephant Sloe Gin beerig fruchtig. Dahinter versteckt sich noch etwas Wacholder. Er erinnert etwas an dunkle Steinfrüchte wie Kirschen und Zwetschgen mit Gewürzen. Durch konstantes Testen und Probieren wartet der Destillateur den richtigen Zeitpunkt ab, bis der Prozess des Mazerierens abgeschlossen werden kann und der Geschmack des Sloe Gins zur vollen Entfaltung gekommen ist. Dieses Feingefühl des Destillateurs sowie die Qualität der frischen Schlehen und des Elephant London Dry Gin als Basis machen diesen Sloe Gin so besonders.
Bei der Herstellung ihres Premium-Gins lässt die Marke größte Liebe zum Detail walten. 30 verschiedene Botanicals kommen in dem Tropfen zum Einsatz, weswegen der Hybrid aus Riesling und Gin sich aromatisch von seiner besten Seite zeigt. Neben den für Gin üblichen Zutaten wie Wacholder werden auch solche Ingredienzien wie Schlehe, Hagebutte, Angelika, Hopfenblüte, Mandelschale, Koriander und Zimt verwendet, um den Geschmack des Gins perfekt abzurunden.
NüsseFrisch geerntete Muskatellerquitten, eine seltene Birnenquittensorte, aus eigenem Anbau sowie eine Infusion des Riesling Rausch Kabinetts bilden die Grundlage für diese regionale Hommage an den britischen Sloe Gin. Auch sehr gut pur zu genießen.
Internationale Trends treffen deutsche Handwerkskunst und Qualität! Der kraftvolle Friedrichs Dry Gin ist alles andere als zurückhaltend. Er ist ein würziger aber dennoch weich und sanft schmeckender Gin, durch den Kupferkessel, indem er gebrannt wird. Verfeinert mit 13 Botanicals zeichnet sich ein komplexes Geschmacksbild ab, mit sanften Zitrusan- klängen und blütigen Aromen, sowie einer Koriandernote, die das Finish abrundet.
Koriander, Angelikawurzel und weitere Gewürze runden die kräftige Wacholdernote dieses klassischen, kräftigen Dry Gins ab. Auf Trinkstärke herabgesetzt wird der Haus- berg No.1 mit weichem Quellwasser, das durch einen kalkarmen Felsen filtriert wird.
Sanddorn, Mandarine und weitere Botani- cals geben diesem Gin eine frische, fruchtige Note. Der sanfte und weiche Hausberg No.2 überzeugt durch eine eher dezente Wachol- dernote. Insgesamt ein sehr runder Gin, welcher ein wohliges Mundgefühl erzeugt.
Der vom Bremer Spirituosenhändler Tim Kalbhenn entwickelte und produzierte Gin besticht durch seine klassische Wacholder- Aromatik. Die sorgfältige Destillation fein abgestimmter Botanicals wie Koriander und Citrus erzeugen eine frische und raffinierte Note.
Der zweite Gin des Bremers Tim Kalbhenn überzeugt mit einem komplexen Bouquet aus Botanicals, in dem Zitronen- und Gurken-Aromen eine wunderbare Liaison eingehen. Seine besondere Weichheit lässt ihn auch pur lecker schmecken.
Diese ungewöhnliche Premium-Spirituose verzichtet auf eine Filterung und offenbart intensive Wacholdernoten gepaart mit beeriger Fruchtigkeit und einem Hauch von Wein. Die drei Wildbeeren-Kompo- nenten Sanddorn, Holunder und Hage- butte sind allgegenwärtig. Dazu gesellen Noten von Fenchel, Koriander und Zitrus- früchten. Der London Dry Gin bringt zu- dem edlen Earl Grey Tea zur Geltung und wirkt feinwürzig und finessenreich.
Durch den Cutting Edge Process können sich die Aromen der handverlesenen Botanicals optimal entfalten, weil die Zellstruktur sauber durch Messer mit dem höchsten Härtegrad durchtrennt werden. Weiche, florale Note von frischer Bergamotte und kräftige Wacholdernoten sind das Ergebnis, welches die Sinne überraschen.
This Gin is on fire! Zu verdanken ist das besondere rauchige Aroma dem Lapsang Souchong. Hierbei handelt es sich um eine geräucherte chinesische Schwarzteespezialität. Beim ersten Schluck des Gins dominiert erst der Rauch, allerdings kommen dann immer mehr Kräuternoten, Wacholder und Kamille hervor.
Die Idee hinter diesem Gin war es, ein Getränk zu kreieren, dass der legendäre Hamburger Seemann Knut Hansen seinerseits auf den Weltmeeren getrunken hätte. Die insgesamt 14 Botanicals stammen vielfach aus dem norddeutschen Raum, angeführt von den Schlüsselzutaten Wacholder, Basilikum, Gurke und Altländer Apfel sowie ein floraler Touch mit Rosenblüten. Am Gaumen zeigt sich der Dry Gin kräftig mit betonter Zitrusnote mit ausgeprägten Aromen von Zitrone, Orange und Limette, die auf den Wacholder treffen.
Der Gin aus dem Landkreis Stade hat einen weichen Geschmack, der Alkohol ist sehr dezent. Deutlich schmeckt man die verarbeitete Marokkanische Minze heraus. Zudem finden sich Zitrusaromen, jedoch leicht überlagert von der Minze. Der Skin Gin hebt sich deutlich von anderen Gins ab. Durch das minzige Aroma hat er einen großen Wiedererkennungswert. Übrigens: Die Macher wickeln die Flaschen in eine Lederhaut, daher der Name Skin Gin, da alle ihre eigene Haut bekommen. Der Inhalt bleibt allerdings immer der gleiche – genau wie bei uns Menschen!
Der G=in³ aus dem Hause Ziegler kommt als straighter Gin mit eigenem Charakter daher. Weich, fein, ein klassischer Gin mit großer Reinheit, das den ersten Duft und das Aroma am besten umschreibt. Schmackhaft und fruchtig zugleich, bei dem sich der Wacholder nicht versteckt und die Koriander- und Zitrusnoten schön die Balance halten.
In der Nase verspricht der Gin Sul ein weiches Aroma von Wacholder, dazu kommen Noten von Kräutern, und man erkennt Rosmarin. Am Gaumen ist der Gin Sul mit seinen 43% Vol. weich und trocken. Die Würze paart sich mit den perfekt abgestimmten, frischen Zitrusnoten. Der Abgang hält bei der Purverkostung angenehm lang an, womöglich auch weil der Gin mit weichem Wasser aus der Lüneburger Heide auf Trinkstärke gebracht wurde.
Eine Liebeserklärung an Stuttgart und Preisträger der „Gin & Tonic Throphy“ der IWSC in London 2018 und somit offiziell einer der besten Gins der Welt, um Gin Tonic zu machen. Hier ist alles Stuttgart! Vom Flughafencode im Markennamen bis zu den Zutaten die alle aus Stuttgart und der Region stammen. Insgesamt finden 46 handverlesene Botanicals ihren Weg in den Ginstr, darunter auch Süßholz, Hibiskus- blüten oder auch Kaffirlimettenblätter.
Seine nordische Note erhält dieser Dry Gin durch seine Schlüsselzutat: den Queller, auch als Meeresspargel bekannt. Dieser Queller wächst auf dem Vorland des Wattenmeeres, den Salzwiesen, welche durch die Flut der Nordsee mit salzigem Meerwasser überflutet werden und somit eine besondere und salzige Note bekommt. Hinzu kommen 17 weitere Botanicals wie Wacholder, Veilchen, Angelika oder auch Kardamom. Fein würzig mit zarten Zitrusnoten und einzigartigen Noten dank der Queller, welche diesen Gin so aufregend machen.
Als Hauptzutat dient das indische Tulsi-Basilikum. Das Holy Basil (Tulsi) ist sehr selten und voller intensiver Aromen, deshalb hat man schöne grüne und frische Noten von Basilikum Außerdem stehen Wacholder, Bergbohnenkraut, Lavendel und sechs weitere geheime Botanicals auf der Zutatenliste. Vielschichtig, leistungsstark und absolut elegant.
Der wahrscheinlich bekannteste deutsche Gin aus dem Schwarzwald darf bei uns natürlich nicht fehlen. Er zeichnet sich durch sein rundes Geschmackserlebnis aus. Die Zahl im Monkey 47 ist übrigens eine genaue Angabe über die Menge an Zutaten, Gewürzen aus dem orientalischen Raum, Kräutern und ähnlichem, die notwendig sind, um den Monkey 47 zu destillieren.
Dieser Gin überzeugt mit fruchtigen Noten, die einerseits herb wirken, andererseits von einer angenehm bestimmenden Süße begleitet werden. Zudem entfaltet er blumige Untertöne von Lavendel und im komplexen Aroma finden sich Wacholderbeeren wieder. Außerdem zeichnen rote Beeren und ein nussiger Hauch von Mandeln seinen einzigartigen Geschmack besonders aus. Im Abgang außergewöhnlich rund, mit vollem Körper und feiner Süße.
NüsseBeim Niemand Dry Gin handelt es sich um einen typischen London Dry Gin, der in einer kleinen Destille in Hannover hergestellt wird. Lavendel & Sandelholz dominieren stark. Aber auch Rosmarin und Apfel lassen sich erschnuppern. Der Wacholder kommt auch hier sehr schön zur Geltung. Das Ergebnis überzeugt, der Gin schmeckt sehr fruchtig, aber auch gleichermaßen mit einem angenehm blumig-floralen Unterton.
Mit diesem Gin erleben Sie Ihr blaues Wunder! The Illusionist Dry Gin wird bei der Herstellung mit besonderen Blüten versetzt, die ihm seine blaue Farbe geben. Sobald man ihn jedoch mit Tonic mixt, kommt es zu einer Verfärbung in ein helles Rosa. Geschmacklich besticht der Illusionist Dry Gin durch Wacholder sowie Kardamom, Lavendel, Süßholz, Angelika, Rosmarin, Muskatblüte und Zitrusfrüchte als Botanicals.
In einer kleinen Destillerie aus dem schönen Bundesland Schleswig-Holstein erwacht der Spitzmund zum Leben. Eine ausgewogene Kombination aus Wacholder, Pflaume, Koriander und weiteren Bota- nicals verleihen diesem New Western Dry Gin seinen einzigartigen Geschmack. Er überzeugt durch ein einzigartiges Aroma, in dem die Pflaume eine große Rolle spielt. Der raue Norden und die Ehrlichkeit Schles- wig-Holsteins lässt sich vor allem in der Kraft erkennen, mit welcher der Gin seine Geschmacksnoten auf der Zunge entfaltet.
Am Gaumen erkennt man einen klassi- schen Gin: Wacholder und elegante, sanfte Zitrusnoten. Auffällig sind die Komplexität und das volle Aroma am Gaumen. Der Abgang ist sicherlich das Highlight dieses Gins: er ist floral und frisch. Leichte Pfeffernoten wechseln sich mit diesen Aromen ab. Man könnte es der Lindenblüte zuschreiben und auf den Spuren des Helden wandeln.
Es ist streng genommen kein Gin, doch Siegfried Wonderleaf bringt Aromen der Botanicals von Gin in alkoholfreier Version – das richtige für die, die mal nichts trinken möchten oder dürfen. Mit kräftigen Aromen von Wacholder und Lindenblüten bewaffnet genau das Richtige für vollen Genuss bei Null Umdrehungen.
Der in Kirschbrandfässern gelagerte Gin aus dem Hause Scheibel hat die typischen Gin-Aromen, aber auch leichte Frucht- und warme Holznoten. Wacholder, Pfeffer und Koriander lassen sich identifizieren, mit der Zeit wird die fruchtige Kirschnote intensiver und die Holznoten treten hervor, werden aber zu keiner Zeit aufdringlich. Geschmacklich sehr intensiv und harmonisch
Klassisch mit Wacholderbeeren, Thymian und Lavendel veredelt und harmonisiert unter der Zugabe des seltenen Schwarzwaldgoldes – dem Schwarzwälder Trüffel. Der Trüffel bewirkt eine besondere Rundheit und wirkt somit als harmonisie- rendes Element und nicht als Aromageber.
Klassische Wacholderbeeren, Zitrone und Koriander vereint mit in der Eifeler Vulkanerde gereiften Kartoffeln ergeben ein traditionelles Gin-Aroma mit feiner Milde. Abgerundet wird dieser besondere Gin durch Wacholder, Zitronenschalen, Lavendel, Koriander, Zimtrinde, Ingwerwurzel und weitere Botanicals nach einer Geheimrezeptur des Windspiel Destillateurmeisters.
Die überwiegend heimischen Botanicals machen dem einzigartigen Geschmack dieses Sauerländer Destillats aus. Fichtenspitzen, Baumpilz und Löwenzahnwurzel sorgen in der Körpernote für ein waldig-erdiges Aroma, dazu noch eine leichte Note von frischer Brennnessel, Sauerampfer und Zitrus rundet den Geschmack spritzig ab.
Der Geschmack norddeutschen Windes auf der Zunge. In der ältesten Spirituosenmanu- faktur Hamburgs verbinden sich klassische Gin Botanicals wie Wacholder und Korian- der mit einem Hauch Sylter Meersalzkris- tallen sowie den typischen Sternanis- und Kümmelnoten eines Aquavits.
Ein Hoch auf die Tonkabohne! Diese Bohne verleiht dem Gin einen eleganten, unver- wechselbaren und besonderen Geschmack. Das intensive Aroma der Tonka-Bohne ver- antwortet auch Noten süßer Vanille, herber Bittermandel und würziger Heublumen.
Klar und kräftig wie ein Seemann. Überraschend und belebend wie eine Nacht auf Sankt Pauli. Sechs klassische Zutaten werden zur Herstellung verwendet. Eine starke Note von norddeutschem Wacholder und die verführerische Süße der Santanyi-Orange sind die Auffälligsten.
Ein klassischer Dry Gin, der seine bayrische Note nicht verbergen kann, sodass neben Wacholder, Koriander, duftigen Lavendelblüten, Zitronenschalen, Ange- lika- und Ingwerwurzel sowie würzigem Kubeben-Pfeffer vor allem auch Hopfen und Malz den Ton angeben. Delikate Süße und Frische bringen Orangenblüten.
Grundlage des Gins sind 28 Botanicals und vor allem die Filterung durch Granitsteine. Zu den Klassikern wie Zitrusschalen und Koriander kommen noch regionale Kräuter aus den tiefen des Bayerischen Wald. Insgesamt ein sehr klassischer und weicher Gin der neben der Wacholdernote mit seiner pfeffrigen Kräuternote überzeugt.
Dieser hochwertige Gin ist wunderbar mild und vielfältig im Geschmack. Dies rührt von der Fülle der natürlichen Kräuter und Gewürze, die bei der Destillation benutzt werden. Dazu zählen natürlich Wacholderbeeren, die einen der wichtigsten Geschmacksträger bilden, sowie Süßholz, Koriander, Wasserminze, Zimt, Lilienwurzeln, Muskatnuss, Sandgrasnelken und Gelbwurz (Kurkuma).
Der Botanist Islay Dry Gin reiht sich ein in die Reihe der Gins aus Schottland, die von sich reden machen. Ausgehend von einem Grundrezept von neun klassischen Botanicals – Veilchenwurzel, Gewürzrinde, Koriandersamen, Wacholder und weiteren – wurden verschiedene Rezepturen mit Zutaten von der Insel Islay erprobt. Herausgekommen ist schließlich ein Rezept, welches die neun Grund-Botanicals mit 22 Islay-typischen Kräutern und Gewürzen vereint.
Eden Mill produziert auch Bier, so scheint es nur logisch, einen gehopften Gin herzustellen. Dieser einzigartige Gin überzeugt mit seiner pikanten Frische. Fruchtige Noten von Aprikose mischen sich mit floralen Noten und der zarten Bitterkeit des Hopfens. Im Glas schimmert er blassgrün mit einem Hauch von Bernstein.
Der Tanqueray Gin Imported London Dry ist ein absoluter Klassiker, der mit seinen Aromen als auch mit seinem Geschmack auf ganzer Linie überzeugt. In der Nase und am Gaumen trifft man auf dezente Wachol- dernoten, die bei einem guten Gin einfach nicht fehlen dürfen. Neben den Zitrusfrüch- ten macht sich auch ein Hauch von Würze und feinherber Lakritze bemerkbar.
Inspieriert nach einem Originalrezept aus dem Jahr 1832 von Charles Tanqueray entstand in Zusammenarbeit mit dem Getränke-Experten Jason Crawley dieser einzigartige Gin. Auf der einen Seite tief krautig, sellerieartig und erdig ist er auf der anderen Seite würzig und zitrusartig. Der Liebstöckel verleiht dem ganzen seine eigene Note.
SellerieKennzeichnend für diesen Gin ist seine Mischung aus Eleganz und Frische. Am Gaumen ertastet man direkt die Komplexität des Gins. Der Wacholder ist gleich zu Beginn erkennbar und verbindet sich wunderbar mit dem verwendeten Koriander. Dazu kommen die Zitrusaromen besonders gut zum Vorschein. Etwas Kräuter und Würze sind ebenfalls bemerkbar, halten sich aber dezent im Hintergrund. Der Gin überzeugt nicht nur mit seinem ange- nehmen, ausgewogenen Geschmack und seinem fruchtigen Aroma, sondern auch mit einem geschmeidigen, milden Abgang.
Der Namensgeber dieses Gins ist die exotische Rangpur Frucht, eine Kreuzung aus Zitrone und Mandarine, die dem Gin seine Zitrusaromen verleiht. Bemerkenswerte Frische und eine für einen Tanqueray Gin ungewöhnlich zurückgenommene Wacholdernote, machen den Tanqueray Rangpur zu einem fruchtigen, sanft bitteren Gin, dessen Zitrusnote den dominanten Part übernimmt.
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