📍 Kranichsteiner Straße 253, 64289 Darmstadt, Darmstadt
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Heute nehmen wir die Erde genauer unter die Lupe. Wer lebt alles auf, in und unter der Erde? Wir untersuchen die Laubstreu, sammeln Tiere und beobachten sie in einem selbst eingerichteten Waldterrarium. Mit Hilfe eines Bohrstocks holen wir die sonst versteckte Erde hervor.
Eichhörnchen Annabell zeigt uns, was es alles zu tun hat, bis der Winter kommt. Vielleicht können wir ihm beim Bau einer kuschlig warmen Höhle und beim Verstecken der Nüsse helfen? Hoffentlich finden wir sie dann auch wieder!
Wenn wir wissen, wo die Bachbewohner leben und wo sie sich verstecken, werden wir sicher fündig! Wir lernen die Bewohner des Ruthsenbachs kennen und machen uns mit Keschern und Sieben auf die Suche. Ob wir wohl Bachflohklebse, Insektenlarven oder Fische finden?
Waldzwerg Dabbe lebt im Darmstädter Wald und ist traurig, weil ihn keine Kinder besuchen kommen. Daher hat er sich eine Schatzsuche ausgedacht und für die Kinder im Schlosspark sowie im angrenzenden Wald Aufgaben versteckt. Wenn die Kinder Dabbes Rätsel lösen, wartet am Ende eine Schatztruhe auf sie.
Du kennst dich gut aus mit dem Wald und den Tieren, die darin leben? Du kannst so gut balancieren wie ein Eichhörnchen und so gut springen wie ein Frosch? Du bist ein guter Beobachter oder hast ein gutes Gedächtnis? Dann ist die Waldolympiade genau das richtige für dich! Zusammen mit deinem Team müssen viele unterschiedliche Aufgaben gelöst werden, bevor du am Ende deine Urkunde überreicht bekommst.
Es steckt in Brot, Müsli und leckeren Knabbereien, aber wissen wir eigentlich, welche Getreidesorten bei uns wachsen und zu welchen Lebensmitteln sie noch verarbeitet werden? Wir lernen Hafer, Weizen, Gerste und anderes Getreide kennen, stellen selbst Haferflocken her und probieren aus, wie aus geernteten Körnern Schritt für Schritt Mehl entsteht. Zum Abschluss kneten wir aus unserem selbst gemahlenen Mehl einen Teig und backen ihn in der Feuerschale zu knusprigen Fladen.
Kennst du dich gut aus mit dem Wald und den Tieren und Pflanzen, die darin leben? Kannst du gut balancieren, werfen oder springen? Bist du ein guter Beobachter oder hast ein gutes Gedächtnis? Dann kann dich dein Team gut gebrauchen, denn bei der Waldolympiade müssen viele unterschiedliche Aufgaben gelöst werden. Da musst Du all Deine Sinne anstrengen. Außerdem sind Wissen, Geschicklichkeit und Teamgeist gefragt.
Im Dunkeln sieht unsere gewohnte Umgebung auf einmal völlig anders aus. Für Nachttiere ist das kein Problem. Sie haben besonders gute Augen, mit denen sie auch in der Dämmerung gut sehen können und noch dazu können sie hervorragend hören, riechen und tasten. Ob unsere Sinne da mithalten können? Habt ihr Lust, das Museum und den Wald einmal von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen? Wer ist außer uns nachts noch unterwegs? Ein Spaziergang mitten durch den dunklen Wald ist ein ganz besonderes Erlebnis.
Aus Naturmaterialien lassen sich individuelle Schmuckstücke herstellen. Geweihe eignen sich dazu sehr gut. Aber aus welchem Material besteht so ein Geweih eigentlich? Wo kommen die Geweihe her und warum haben wir so viele davon im bioversum? Wir sägen, bohren und schleifen, damit aus Horn, Holz und Rinde wunderschöne Ohrringe, Anhänger oder Schmuckknöpfe werden. Die Unikate dürft ihr natürlich mit nach Hause nehmen.
Welche Spuren hinterlassen Tiere und was verraten sie uns? Gute Spurenleser haben gute Chancen, das Rätsel im Schlosspark zu lösen, das den Weg zur Schatztruhe zeigt. Doch erst mal muss die die Schatzkarte uns den Weg zu den versteckten Hinweisen zeigen. Aber wenn ihr das Rätsel geknackt und den Schatz gefunden habt, ist es noch lange nicht vorbei! Im bioversum könnt ihr selbst Fußabdrücke in Ton zum Mitnehmen machen.
Welche Eigenschaften muss ein Boot haben, damit es nicht untergeht, sondern sicher von der Strömung davongetragen wird? Mal sehen, wer die seetüchtigsten Boote baut. Um die Entwürfe zu bauen, zu testen und immer weiter zu verbessern, stehen verschiedene Werkzeuge und eine reich bestückte Materialbar zur Verfügung. Ob die Boote tatsächlich gut schwimmen, probieren wir natürlich alle zusammen am Ruthsenbach aus!
Um hier zum Schatz zu gelangen, braucht ihr eine gute Beobachtungsgabe und gute Ideen. Zu den Stellen, an denen die nächsten Hinweise versteckt sind, führt euch das GPS, aber was nun? Welches ist das richtige Werkzeug, um an die Nachricht zu gelangen? Die UV-Lampe? Der Magnet? Vielleicht müsst ihr euch das richtige Hilfsmittel auch erst zusammen bauen... Zusammen werdet ihr alle Aufgaben lösen und den Schatz heben.
Wer weiß Bescheid über den Wald und seine Bewohner? Welche Gruppe gewinnt wohl den Wilden Wald Wettstreit im Kranichsteiner Wald? Neben Waldwissen und Geschicklichkeit ist auch eine Portion Spürsinn, Kombinationsgabe und ein gutes Gedächtnis gefragt. Hier kann jeder mit seinen Stärken auftrumpfen und seiner Gruppe zum Sieg verhelfen.
Knackt die Rätsel und entdeckt die Spuren der Geschichte rund um das Jagdschloss Kranichstein! Bei der "Mission Kranich" ist logisches Denken und Teamarbeit gefragt, um Geschichten und Spuren aus der Vergangenheit des Jagdschloss Kranichstein aufzudecken. Teams von 4 bis 8 Kindern knobeln und kombinieren, immer auf der Suche nach den richtigen Codes, um die Zahlenschlösser zu knacken.
Wer weiß Bescheid über den Wald und seine Bewohner? Welche Gruppe gewinnt wohl den Wilden Wald Wettstreit im Kranichsteiner Wald? Neben Waldwissen und Geschicklichkeit ist auch eine Portion Spürsinn, Kombinationsgabe und ein gutes Gedächtnis gefragt. Hier kann jeder mit seinen Stärken auftrumpfen und seiner Gruppe zum Sieg verhelfen.
Wer ließ das Jagdschloss erbauen, und wie lebte und jagte man hier in der Zeit der Landgrafen? Was bedeutete es, Teil einer höfischen Jagdgesellschaft zu sein – und wie spiegeln sich diese Rituale in der Architektur, in Möbeln und Trophäen wider? Die Führung durch das Schloss führt vom eindrucksvollen Rondellsaal über die Trophäengänge bis zu den Wohnräumen und erzählt von Jagdarten, Hofkultur und festlichem Tafeln. Ein Einblick in das Leben zwischen Wald, Wild und höfischer Repräsentation.
Um was geht es eigentlich, wenn wir über biologische Vielfalt sprechen – und warum ist sie heute wichtiger denn je? In dieser Führung durch das bioversum nähern wir uns dem Thema Biodiversität ganz konkret am Beispiel des heimischen Buchenwaldes. Die Führung wirft einen Blick auf die verschiedenen Ebenen der biologischen Vielfalt und darauf wie eng diese mit der Anpassungsfähigkeit von Lebewesen an sich wandelnde Umweltbedingungen verknüpft sind. Gerade mit Blick auf den Klimawandel wird deutlich: Biologische Vielfalt ist kein Luxus, sondern eine Überlebensstrategie – für Arten, Lebensräume und ganze Ökosysteme. Die Führung zeigt, wie Tiere und Pflanzen neue Lebensräume erobern und sich ausbreiten und wie der Mensch diesen Prozess beeinflusst: durch Landwirtschaft, Landnutzung, globale Handelsströme und die Verbreitung gebietsfremder Arten, oft ganz unbewusst. Ein spannender Einblick in die Dynamik der Natur und in die aktive Rolle des Menschen innerhalb dieser komplexen Systeme.
Wie wurde aus einem einfachen Wirtschaftshof ein barockes Jagdschloss? Diese Führung beleuchtet die Geschichte von Jagdschloss Kranichstein seit seiner Erbauung im Jahr 1567: von den bescheidenen Anfängen als Gutshof über die Zeit der prächtigen Parforcejagden der jagdbegeisterten Landgrafen bis zur Umgestaltung zum großherzoglichen Sommersitz im 19. Jahrhundert – und weiter zum heutigen Museum mit jagdlicher Sammlung. Auch der Wandel der Umgebung – vom Jagdrevier zum Landschaftspark – erzählt vom Zusammenspiel zwischen Macht, Natur und Repräsentation.
Das Jagdschloss Kranichstein liegt mitten in einem großen Gebiet mit ursprünglichem Buchenwald – einem der wichtigsten Lebensräume Mitteleuropas. Doch der Klimawandel stellt diesen Wald vor große Herausforderungen. In dieser Führung erfahren Sie, warum biologische Vielfalt entscheidend für die Widerstandskraft der Wälder ist. Wir beleuchten, wie sich der Klimawandel auf den Buchenwald auswirkt und ob die Buche weiterhin unsere Wälder prägen wird oder ob sich das Bild des Waldes grundlegend verändert. Außerdem diskutieren wir, welche Chancen und Risiken gebietsfremde Baumarten mit sich bringen und welche Strategien es gibt, um unsere Wälder fit für die Zukunft zu machen. Die Führung beinhaltet eine Exkursion und bietet Ihnen spannende Einblicke in die Dynamik und Zukunftsfähigkeit unserer Waldökosysteme.
Was landet da alles im Koffer, wenn wir aus dem Urlaub zurückkommen? Und was davon lebt noch? Ob im Wanderschuh, an der Obstkiste oder im Pflanzen-Mitbringsel: Unzählige Organismen gelangen täglich über Grenzen hinweg in neue Lebensräume – oft unbemerkt, manchmal mit Folgen. In dieser Führung durch das bioversum geht es auf Spurensuche: Was verrät das Reisegepäck über unseren Urlaub – und über die ungebetenen Gäste darin? Welche Mitbringsel können für die heimische Flora und Fauna zum Problem werden, und warum? Die Tour zeigt, wie Tiere und Pflanzen um den Globus reisen, wie sie Ökosysteme verändern können – und was es heute heißt, verantwortungsvoll zu reisen. Ein spannender Blick auf biologische Vielfalt in Zeiten von Mobilität und Globalisierung.
Wie nahmen die Landgrafen am Gottesdienst teil – und was verrät ihre erhöhte Position über Macht und Standesbewusstsein? Und was erzählen Gemälde und Bilderzyklen über Glauben und Herrschaft am landgräflichen Hof? Die Führung widmet sich der Geschichte der Schlosskapelle, die um 1550 als Teil des Jagdschlosses entstand. Auf den Emporenbrüstungen entfaltet sich ein farbenfroher Bilderschmuck, der religiöse Motive mit höfischer Repräsentation verbindet. Die Kapelle ist nicht öffentlich zugänglich – die Führung bietet eine seltene Gelegenheit, diesen historischen Raum zu entdecken.
Wie prägt der Mensch die Natur – und wie prägt die Natur den Menschen? Diese Führung verbindet das Jagdschloss mit dem Naturmuseum bioversum und nimmt die Umgebung von Kranichstein in den Blick: vom herrschaftlichen Jagdrevier über gestaltete Parklandschaften bis hin zur heutigen Kulturlandschaft. Spuren der Jagd, historische Nutzungsformen und biologische Vielfalt werden miteinander in Beziehung gesetzt. Denn jede Landschaft erzählt von menschlichen Eingriffen – und davon, wie eng Kultur- und Naturgeschichte miteinander verwoben sind.
Was gehörte zu einem Festessen am Hof, was wurde aufgetischt – und wer durfte überhaupt dabei sein? Kinder und Erwachsene werden hier Teil eines fürstlichen Banketts im Jahr 1749. Mit Perücken, Spitzenkrägen und anderen Accessoires schlüpfen sie in Rollen wie Landgraf, Hofdame, Vorkoster oder Stäbelmeister. Dabei geht es um höfische Tischsitten, prunkvolle Feste, ganz besondere Speisen und die Bedeutung der richtigen Sitzordnung. Eine lebendige Zeitreise durch das barocke Schlossleben – für Familien mit Kindern ab 8 Jahren.
Was musste alles geschehen, bevor die hohen Gäste an der Tafel eines Jagdbanketts Platz nehmen konnten? Was wurde serviert und welche Tischsitten bestimmten das höfische Mahl? In dieser besonderen Führung begleiten die Gäste entweder Küchenmagd Grete Ballhorn oder Hofkoch Jacques Rivette auf einem Rundgang durch das Jagdschloss. Während sie das große Festmahl vorbereiten, plaudern sie aus dem Nähkästchen: über die Eigenheiten der Landgrafen, die Etikette bei Tisch und die Geschichten hinter den Gemächern. Mit viel Witz und historischem Insiderwissen bringt diese szenische Tour das höfische Leben zum Leben – amüsant, unterhaltsam und ein bisschen indiskret.
Ludwig VIII. stets blendend gelaunt, das Wetter immer strahlend, die Jagd ein voller Erfolg – zumindest, wenn man Hofmaler Georg Adam Eger glaubt. Auf diesem Rundgang durch das Jagdschloss Kranichstein plaudert er aus dem Nähkästchen, verrät, was wirklich passierte, und was vielleicht nur für die Ewigkeit verschönert wurde. Mit einem Stapel Skizzen, Geschichten und dem Jagdtagebuch des Landgrafen in der Hand entführt er Sie in eine Welt, in der Pinselstriche und Worte manchmal mehr versprechen, als die Realität je halten konnte.
Nutzten die Kavaliere im 19. Jahrhundert tatsächlich einen Regenschirm, der feinen Damen an heißen Tagen kühle Wasserstöße unter das Kleid sprühte? Und gab es wirklich einen eigens komponierten Duft für jedes Jagdschloss der Landgrafen von Hessen-Darmstadt? Bei dieser interaktiven Führung heißt es: Mitdenken, Mitraten und Staunen. Zwischen prunkvollen Räumen, historischen Fakten und kuriosen Geschichten stellen sich die Gäste der Frage: Welche Anekdoten sind tatsächlich belegt und welche sind frei erfunden?
Welche Tiere sind nachts unterwegs, welche Geräusche verraten ihre geheimen Spuren? Wie dunkel ist es wirklich und wie orientieren sich die Tiere im Dunkeln? Diese Führung führt über das Gelände des Jagdschloss Kranichstein und in den angrenzenden Buchenwald, wo sich das nächtliche Leben entfaltet. Der Wald im Dunkeln zeigt seine Geheimnisse, und die Bedeutung der Dunkelheit für die Tierwelt wird für uns erlebbar. Zum Abschluss gibt es Glühwein am Lagerfeuer – ein besonderes Erlebnis in der kalten und dunklen Jahreszeit.
Jeder Vogel hat ein anderes Gefieder. Federn unterscheiden sich in Form und Farbe. Manche eignen sich zum Fliegen, andere halten warm und manche sehen einfach nur schön aus. Aber das erforscht ihr am besten selbst, indem ihr die Federn unter dem Binokular betrachtet. Zum Abschluss dürft ihr euch eine eigene Schreibfeder für besondere Anlässe herstellen.
Bäume haben von jeher den Menschen beeindruckt. So mancher knorrige Riese hat schon viele Generationen von Menschen unter seinen Ästen singen, tanzen und spielen gesehen. Bei unserer Exkursion in den Kranichsteiner Wald werdet ihr einiges über unsere Bäume erfahren. Während ihr den Baumgeschichten lauscht, erfahrt viel ihr Aussehen und ihre Rolle in alten Sagen und Mythen. Als Erinnerung gestaltet ihr euch ein Baumbuch zum Mitnehmen.
Das werden wir ja sehen, wenn wir gemeinsam den Waldboden untersuchen und für die gefundenen Tiere ein Waldterrarium einrichten. Dort lassen sie sich nämlich hervorragend beobachten. Welche Krabbeltiere uns wohl im Wildwald begegnen werden? Wir finden heraus, wie sie sich bewegen und hören mit einem Hörrohr, welche Geräusche sie dabei machen.
Wir machen uns auf die Suche nach den Tierspuren rund ums bioversum. Ob hier wohl Wildschweine waren? Wer hat hier sein Nest gebaut oder ein Loch in die Erde gegraben? Welches Tier hinterlässt welche Abdrücke und wie kann man sie erkennen? Damit ihr euch auch zu Hause daran erinnert, dürft ihr euch einen Fußabdruck in Ton zum Mitnehmen herstellen.
Was tummelt sich da auf den bunten Blüten? Eine Biene? Eine Hummel? Oder vielleicht doch eine Schwebefliege? Insekten bestimmen ist nicht leicht. Aber wir kennen ein paar hilfreiche Tricks! Nachdem wir uns die Tiere unter dem Binokular angeschaut haben, wird euch so schnell kein Käfer mehr eine Wanze vormachen können.
In diesem Workshop gehen wir mit wachem Blick durch den Wald und schärfen unsere Sinne für das, was meist übersehen wird: Spuren von unscheinbaren Waldbewohnern, rätselhafte Markierungen an Bäumen, die Schichtung unter der Laubstreu. Gemeinsam nehmen wir eine Bohrstockprobe und erkunden die Auswirkungen verdichteter Böden. Welche Bäume wurden gesetzt – und welche kamen von selbst? Ist der Wald überhaupt Natur und woran können wir erkennen, ob und wie er bewirtschaftet wird? Mit dem neu gewonnenen Blick wird deutlich, wie eng Nutzung, Klimawandel und biologische Vielfalt miteinander verwoben sind. Ein Workshop für alle, die mehr sehen wollen.
Im Wald verbergen sich unzählige Zeichen und Geschichten – oft übersehen, aber voller Bedeutung. In diesem Workshop schärfen wir gemeinsam den wachen Blick für natürliche Wegweiser wie markante Bäume, ungewöhnliche Wurzeln oder Licht- und Schattenspiele. In kleinen Teams erstellen wir eigene Wegbeschreibungen, die mit Fantasie und genauem Hinschauen zu kleinen Erzählungen, Gedichten oder Liedern werden. Anschließend folgen wir den Spuren der anderen Gruppen, entschlüsseln ihre Texte und finden so verborgene Schätze mitten im Wald. Ein intensives Naturerlebnis, das Orientierungssinn, Kreativität und Gemeinschaft verbindet.
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